Trauer um meinen besten Freund “Kenny”

16. Mai 2012

Am 10.10.2011 starb mein bester Freund und Wegbegleiter. Trotzdem es für ihn eine Erlösung war, versank ich in Trauer! “Unser” Wohnmobilist und Käppiträger wird in unseren Herzen ewig weiter leben!
Meine Zeit des Kopf in den Sand stecken ist ebenfalls vorbei. Aktion Jagdfieber ist gestorben!
Mein Megaziel heisst, kurz umschrieben: “The world is not enough”
Weitere News, wenn Medien und Sponsorenzusagen unter Dach und Fach sind.

Ein weiteres “Projekt” ist, an einer gewissen Stelle, Falschheit, Verlogenheit und Ungerechtigkeit auszutreiben. Dieses werde ich in Zusammenarbeit mit einer grossen Organisation und Medien in Angriff nehmen. Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur mit dem “Schwert” wedle, sondern dann gezielt “faule” Äste abschlage! Die Macht und Kontakte dazu habe ich!
“Verbrannte Erde” ist ein zutreffender Spruch für diese Aktion! :-)

News auf meiner Seite, demnächst! :-)

Lg Euer Ingo

EINE LEIDENSCHAFT – “KURZ ERZÄHLT”

24. Juni 2010

Ingolf Stadler, Extremsportler, geboren in Obernzell b. Passau, seit 1988 Wahl-Landshuter, führt seit 2002 Extremsport-Aktionen für Menschen in Not durch. Die Liebe zum Rad fahren entdeckte er schon in seiner Jugend. Fragt man Ingolf Stadler nach dem Grund seiner Benefiz – Sport – Aktionen für Menschen in Not, bekommt man als Antwort, dass es nicht sein “Ding” sei, zum Kleiderschrank zu gehen, Klamotten auszusortieren und diese dann nach Afrika zu schicken. Der aktive Mensch Ingolf Stadler will eben auch aktiv etwas bewegen und sehen wo es ankommt!

Rad fahren “gehen gelernt” hat Ingolf bei Radsport Müller in Obernzell bei Passau. Richtig “laufen” gelernt hat er dann bei Team Baier/Corratec in Landshut. 2001 “knackte” er das erste Mal mit dem Rad 160 Kilometer am Stück. Bereits 2002 lag er mit 350 Kilometer Tagesleistung sehr nahe an der 400er Marke. Auf seiner 2007er Aktion zeigte er mit 2270km in 65 Stunden 44 Minuten das erste Mal, was er zu leisten fähig ist!

Die Daten seiner Menschen in Not Events lesen sich wie Zahlen eines rastlosen Kämpfers:

Iberia 2002 – 2600km in 7 Tagen (Rad)
Donau 2003 – 1300km n 9 Tagen (Kajak)
Strohhalm05 – 742km in 30 Stunden (Rad –  ohne Schlaf oder Pause)
Marathon06 – 6600HM in 10 Stunden (Rad)
2007 – “Tour de France Anno 1903″ –  2270km in 65Stunden 44 Minuten

In Stadler’s Extremsportler Leben beherrschen zwei Leitsätze seinen Antrieb:
” Du schaffst, was du willst” und ” Gedopt wird nur mit Apfelessig”. Ingolf Stadler führt seine Hilfsprojekte durch, um denen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite stehen, wie er. Ein weiterer Grund ist, die eigene Leistungsgrenze auszuloten. Keine Jagd nach Pokalen oder Urkunden! Sinnbildlich für Stadler’s Willenskraft ist sein, auf der linken Wade, tätowierter Löwe! Das im Kopf einprogrammierte Ziel ist für Stadler bisher immer umsetzbar gewesen.

ingolf_rad

“LEBE DEINE TRÄUME”

01. Juni 2010

Ein Traum meines Lebens ist, mit meinen sportlichen Aktivitäten Menschen in Not helfen zu können. Mit diesem Ziel begann ich im Jahr 2002 sogenannte Extremsportaktionen für Hilfsbedürftige Menschen durchzuführen.

Viele Menschen betrachten meine Aktivitäten teils mit Argwohn und Skepsis, manche sind auf meine ständige Medienpräsenz neidisch, einige beneiden mich um die Gunst von Prominenten oder Sponsoren, doch die meisten sehen meine Hilfsprojekte als das, was sie sind und sein sollen!

Schlagzeilen wie “Weltrekordinhaber” oder “Sportler des Jahres 2009″ (Wahl Wochenblatt Landshut) sind Titel oder Ehrungen, die mich Megamässig gefreut haben, doch sind sie im Bezug auf “Lebe deine Träume” nur schmückendes Beiwerk!

Allen Menschen, die meine Homepage besuchen, möchte ich sagen: ”Auch ihr könnt aktiv werden und jemanden helfen!”

Mein Weg ist nur mit sehr viel Training, Disziplin und einem eisernen Willen möglich! Manche Ziele, die man im Vorfeld anstrebt, sind nicht zu realisieren, da es an Unterstützung fehlt. Trotzdem sollte man den Kampf nie aufgeben.

Tourpause mit "Fütterung"

NEUJAHRSEMPFANG BEIM MINISTERPRÄSIDENTEN

15. Januar 2010
Das Motto der meisten geladenen Gäste war, “Sehen und gesehen werden”
Ein sehr beeindruckendes Erlebnis war es, auf dem roten Teppich zu laufen. Gewundert hatte mich, als Hr. Seehofer begann, mit mir über Radfahren und Wattbelastung zu sprechen. Ehrlich gesagt dachte ich “Kennt sich der da überhaupt aus?”
Falsch gedacht, der kennt sich aus und fährt selber Ergobike! Er verriet mir, dass seine Leistung bei 120 Watt liegt. Respekt! Nicht für die 120 Watt, sondern dafür, Insider zu sein!
Wieder was gelernt, aber vielleicht genau aus diesem Grund ist er eben Bayerischer Ministerpräsident?!? Das Motto der meisten geladenen Gäste war, “Sehen und gesehen werden”. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis war es, auf dem roten Teppich zu laufen. Gewundert hatte mich, als Hr. Seehofer begann, mit mir über Radfahren und Wattbelastung zu sprechen. Ehrlich gesagt dachte ich “Kennt sich der da überhaupt aus?”

Das Motto der meisten geladenen Gäste war, “Sehen und gesehen werden”. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis war es, auf dem roten Teppich zu laufen. Gewundert hatte mich, als Hr. Seehofer begann, mit mir über Radfahren und Wattbelastung zu sprechen. Ehrlich gesagt dachte ich “Kennt sich der da überhaupt aus?”

Falsch gedacht, der kennt sich aus und fährt selber Ergobike! Er verriet mir, dass seine Leistung bei 120 Watt liegt. Respekt! Nicht für die 120 Watt, sondern dafür, Insider zu sein! Wieder was gelernt, aber vielleicht genau aus diesem Grund ist er eben Bayerischer Ministerpräsident?!? u aus diesem Grund ist er eben Bayerischer Ministerpräsident?!?

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MEINE SPONSOREN

15. Januar 2010

Ohne meine Sponsoren würden meine “Helfen mit Sport” Aktionen nicht laufen! Deshalb lohnt auch ein Klick auf die nachstehenden Links: Vielen Dank für Eure Unterstützung!

ingolf_essig

Zweieiradsport Baier
www.zweiradsport-baier.de

Corratec Bikes&Parts
www.corratec.com

Prijon Kajaks
www.prijon.com

Kriegl Essig
www.essigbrauerei.de

Dot Werbung
www.dot-werbung.de

Gero Elektronik GmbH
(HP in Überarbeitung)